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Nintendo
Kritik

Das beste 2D-«Mario» aller Zeiten landet auf der Switch 2 – lohnt sich das Upgrade?

«Super Mario Bros. Wonder» ist ein zeitloser Klassiker, auch in der aufgebohrten Version für die Switch 2. Aufgrund des happigen Aufpreises und des mageren Upgrade-Umfangs greifst du jedoch besser zur Switch-1-Originalversion.

Als «Super Mario Bros. Wonder» vor rund drei Jahren für die Switch erschien, begeisterte mich das Game in meiner ursprünglichen Review. Sternebewertungen hatten wir damals noch keine – «Super Mario Bros. Wonder» hätte aber locker die volle Punktzahl erhalten. Ein Auszug aus meinem Fazit:

«Alles in allem ist ‹Super Mario Bros. Wonder› ein hervorragendes Spiel und reiht sich nahtlos in die Riege der besten 2D-Mario-Spiele ein. Für mich ist es sogar das beste 2D-Mario aller Zeiten.»

Zu dieser Aussage stehe ich immer noch. Meisterwerk bleibt Meisterwerk. Für Nintendo scheint das noch nicht genug zu sein. Das Unternehmen verpasst dem bunten Jump'n'Run eine Neuauflage für die Switch 2 – mit dem bescheuertsten Namen, den ich je in einer Spielkritik abgetippt habe: «Super Mario Bros. Wonder – Nintendo Switch 2 Edition + Gemeinsam im Bellabel-Park».

Ich wage mich noch einmal in die wundervolle Welt von «Wonder» und teste, ob sich das kostenpflichtige Upgrade lohnt. Spoiler: nein.

Hinweis: In diesem Beitrag behandle ich primär die neuen Funktionen und Inhalte der Switch-2-Edition. Möchtest du wissen, weshalb das Hauptspiel so genial ist, liest du meinen Test zur Switch-1-Version:

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Was ist neu (und wie viel kostet der Spass)?

Auf der Switch 2 kostet «Super Mario Bros. Wonder» rund 80 Franken oder Euro. Zum Vergleich: Die Switch-1-Version bekommst du für rund 60 Franken oder Euro. Besitzt du das Original, bietet Nintendo ein Upgrade-Pack für rund 20 Franken oder Euro an.

Ein happiger Aufpreis für ein drei Jahre altes Game. Nintendo rechtfertigt diesen mit folgenden neuen Inhalten:

  • Neue Multiplayer-Inhalte im neuen Spielabschnitt «Bellabel-Park»
  • Neue Singleplayer-Inhalte mit Bossfights und Mini-Challenges
  • Neue spielbare Charaktere: Rosalina und Assistenz-Luma
  • Technische Anpassungen wie 4K-Ausgabe und Unterstützung für Game Share

Lohnen sich die Multiplayer-Inhalte?

Der grösste Kaufgrund für das kostenpflichtige Upgrade sind die Multiplayer-Minispiele im «Bellabel-Park». Sechs davon kann ich ausschliesslich online und elf davon nur lokal zocken. Die lokalen Varianten sind aufgeteilt in sechs kompetitive und fünf kooperative Minigames.

Spielerisch kannst du dir die kleinen Häppchen wie glorifizierte «Mario Party»-Minispiele vorstellen – kurzweilig, chaotisch, aber ohne viel Wiederspielwert. Ich teste den lokalen Modus mit meinen Redaktionskollegen Super Philipp und Prinzessin Michelle. Beide sind mir mit ihren Jump'n'Run-Skills nicht gewachsen. Spass haben wir trotzdem. Zumindest für kurze Zeit.

Willkommen im Bellabel-Park.
Willkommen im Bellabel-Park.
Quelle: Nintendo

Die meisten Attraktionen – so heissen die Minispiele im Park – bieten mehrere Levels mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. So etwa die «Baby-Yoshi-Futterjagd», eine meiner Lieblingsattraktionen. Jede Spielfigur trägt einen kleinen Yoshi und muss möglichst viel Obst einsammeln und Hindernissen ausweichen. Der Twist: Mit jedem gefressenen Snack wird Yoshi fetter und meine Spielfigur dadurch langsamer.

Die Levels sind Kopien aus dem Hauptspiel. Anfangs befinden wir uns noch in einem kinderleichten Abschnitt aus der ersten Welt, zum Schluss schwitzen wir in einem deutlich schwierigeren Level aus einer der späteren Welten.

Wahlweise spielen wir auch mehrere Attraktionen nacheinander – wer am Ende die meisten Punkte hat, gewinnt.
Wahlweise spielen wir auch mehrere Attraktionen nacheinander – wer am Ende die meisten Punkte hat, gewinnt.

Einige Attraktionen bieten zudem Regelvariationen. So zum Beispiel das «Münzenfest», bei dem es darum geht – ja, richtig geraten – möglichst viele Münzen zu sammeln.

In der «Torommlo»-Version hüpfen wir durch Levels, während die titelgebende, mutierte (?) Wolke Torommlo Münzen aus seinem Hintern seiner Trommel verschiesst. Beim «Buu-Huu-Münzenfest» sammeln wir Münzen, während König Buu Huu pennt. Wacht er auf, heisst es: nicht bewegen, sonst verschwindet die erspielte Beute. Beim «Goldglanz-Münzenfest» herrscht komplettes Chaos. Kanonen verschiessen tonnenweise Münzen und Ballone, die entweder mit coolen Boni oder lästigen Fallen überraschen.

Auch die unterschiedlichen Regelvariationen sind ein gelungener Twist.
Auch die unterschiedlichen Regelvariationen sind ein gelungener Twist.
Quelle: Nintendo

Langfristig fesseln kann uns keine der kompetitiven Attraktionen. Dafür sind sie zu simpel und unterscheiden sich untereinander zu wenig. Möglichst viele Items sammeln, möglichst viele Gegner erledigen, möglichst viele Mitspieler besiegen. Immer dasselbe Prinzip, nur mit neuem Anstrich.

Schnell wechseln wir zu den Koop-Minispielen. Die gefallen mir weitaus besser, weil uns das Game zwingt, miteinander zu reden und unser Vorgehen präzise abzustimmen. Einige meiner Highlights:

In «Flieg, Kapitän Toad» steuern zwei Spieler einen Charakter. Der eine läuft und der andere springt. Ein herrlich chaotisches Spielkonzept, das in den späteren Levels selbst die besten Freundschaften auf die Probe stellen wird.

Richiiii! Ich hab gesagt du sollst gut springen!
Richiiii! Ich hab gesagt du sollst gut springen!

Im «Mitzähl-Mix» müssen mehrere Spieler das Ende eines Levels mit einer exakten Anzahl an Sprüngen erreichen. Das heisst: Bei jedem Sprung muss laut mitgezählt werden. Gar nicht so einfach, wenn man gleichzeitig Hindernissen ausweichen und herumrennen muss.

Mathematik ist nicht meine Stärke.
Mathematik ist nicht meine Stärke.

Beim «Donutblock-Bauspass» baut ein (oder mehrere) Spieler temporäre Donutblöcke, auf denen die anderen Spieler durch das Level hüpfen. Die Blöcke fungieren nicht nur als schwebende Strassen, sondern können auch verwendet werden, um Gegner und Geschosse umzulenken. Clever!

Als Donutblöckebauer verwende ich die Maus-Funktion der Joy-Con-2-Controller.
Als Donutblöckebauer verwende ich die Maus-Funktion der Joy-Con-2-Controller.

Absolut unverständlich finde ich, dass ich diese Minigames nicht alleine gegen computergesteuerte Gegner spielen kann. Ich meine... die Games sind da. Lass mich doch einfach selbst herumexperimentieren, wenn ich Michelle oder Phil nicht zur Hand habe, um sie fertigzumachen.

Ebenso wenig Verständnis habe ich für den unnötig komplizierten Online-Multiplayer. Die ausschliesslich kompetitiven Attraktionen kann ich nur starten, wenn ich einen Raum für Freunde erstelle oder einem bereits erstellten Freunde-Raum beitrete. Ein Matchmaking mit Fremden gibt es nicht. Wir schreiben das Jahr 2026 und Nintendo schafft es immer noch, mit rückständigen Online-Features zu enttäuschen. Das ist umso frustrierender, weil die Online-Integration im Hauptspiel so genial ist. Zur Erinnerung: Mit aktivierter Online-Verbindung sehe ich in den Levels Geister und Hinweise von Mitspielern aus aller Welt. Fast wie «Dark Souls», nur bunter und süsser.

Ein Online-Rennen mit Raketen.
Ein Online-Rennen mit Raketen.
Quelle: Nintendo

Aufgrund der sinnlosen Online-Einschränkungen kann ich diesen Abschnitt des Bellabel-Parks nicht testen. Zum Glück konnte ich einige Online-Minispiele bereits an einem Preview-Event im Februar bei Nintendo anzocken. Bei den meisten handelt es sich um Varianten von kurzweiligen Rennen, in denen Mario und seine Freunde in diversen Gefährten – wie Riesenrollschuhe, Propellerblüten oder riesige Gummibälle – durch Levels düsen.

Auch hier: nett, aber nichts, das ich nach einmaligem Spielen nochmal zocken möchte.

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Lohnen sich die Singleplayer-Inhalte?

Ausserhalb des Bellabel-Parks haben sich insgesamt sieben Koopalinge in den Spielwelten versteckt. Du kennst die Koopalinge nicht? Das sind die potthässlichen Untergebenen von König Bowser, die mich mit ihrer verstörenden Optik irrational wütend machen. Diesen entstellten Fratzen verpasse ich gerne eine Abreibung.

Ich hasse euch.
Ich hasse euch.
Quelle: Nintendo

Die Kämpfe gegen die Koopalinge gehören zu den besten Bosskämpfen, die ich je in einem 2D-«Mario» gespielt habe. Zugegeben, die Hürde ist nicht besonders hoch – die meisten Bosskämpfe in 2D-«Mario»-Spielen sind berüchtigt dafür, simpel und belanglos zu sein.

Die Koopalinge überraschen mit spannenden Konzepten und einer tollen Inszenierung. So verwandelt sich etwa Wendy in einen Fisch, der durch interdimensionale Risse reist. Morton wird zu einer riesigen Puppe, an deren Strängen ich ziehen muss, um sie zu besiegen.

Die Bossfights sind gelungen.
Die Bossfights sind gelungen.

Neben den Bossfights lädt mich der Toad-Trupp in ein Trainingslager ein. Dort gilt es, in insgesamt 60 kurzen Challenges mein Plattformer-Können zu beweisen. Ich muss in einem vorgegebenen Zeitlimit alle Münzen sammeln, alle Gegner besiegen oder das Ziel erreichen.

Zudem warten noch kreativere Spezial-Challenges auf mich – wie, dass ich in einem Level keine Münzen sammeln darf. Weisst du, wie schwer es ist, gegen jahrelang antrainierte Münzsammel-Reflexe anzukämpfen? Aaargh!

Die Challenges machen Spass und motivieren.
Die Challenges machen Spass und motivieren.

Zusammen mit den Koopalingen unterhalten mich die Challenges für rund drei Stunden gut. Für eifrige Sammlerinnen und Sammler bietet die Erweiterung zudem kosmetische Items für den Bellabel-Park zum Freischalten. Möchtest du alles sehen und sammeln, kannst du noch eine Stunde dazurechnen.

Der Park lässt sich mit freischaltbaren Items dekorieren. Yay.
Der Park lässt sich mit freischaltbaren Items dekorieren. Yay.

Die Switch-2-Edition von «Super Mario Bros. Wonder» lässt mich erstmals auch als Rosalina spielen. Ein cooles Extra. Ebenfalls mit dabei ist Rosalinas intergalaktische Begleitung: ein Luma-Stern. Der übernimmt die Rolle eines Assistenten. Ich steuere ihn mit der Maus-Funktion der Joy-Con-2-Controller, wirble durch die Levels, sammle Münzen und haue Gegner weg. So helfe ich unerfahrenen Spielerinnen und Spielern. Zusätzlich können Anfänger auch einen neuen Assist-Modus aktivieren, mit dem sie nicht von Plattformen herunterfallen können.

Rosalina und Luma im Einsatz.
Rosalina und Luma im Einsatz.
Quelle: Nintendo

Viel spannender als Rosalina und Luma finde ich das neue Power-Up und die neuen Abzeichen. Mit dem Superblumentopf verwandle ich mich in eine wandelnde Blume (süss!). Ich schwebe für kurze Zeit in der Luft und verschiesse rotierende Blüten, die Gegner über mir treffen.

Ein gelungenes Power-Up.
Ein gelungenes Power-Up.

Die neuen Abzeichen – das Spiel nennt sie «Duo-Abzeichen» – kombinieren jeweils zwei existierende Abzeichen aus dem Hauptspiel. So kann ich unter anderem den Wirbelsprung verwenden und danach mit der Fallschirmmütze gleiten. Für Masochisten gibt es zudem ganz fiese Kombinationen, wie Sprungfeder plus Unsichtbarkeit.

Was gibt es Schöneres, als unkontrolliert und unsichtbar durch Levels zu hüpfen? In einer Challenge im Toad-Trainingslager zwingt mich das Game sogar, diese diabolische Kombination auszurüsten. Mein Controller hat es nur knapp überlebt.

Das Game spürt, dass ich kurz davor bin, in den Controller zu beissen.
Das Game spürt, dass ich kurz davor bin, in den Controller zu beissen.

Lohnt sich das grafische Update?

Die kunterbunten Welten von «Super Mario Bros. Wonder» erstrahlen auf der Switch 2 in gestochen scharfer 4K-Auflösung. Und ich muss zugeben – das sieht schon ganz geil aus. Nicht 20-Franken-oder-Euro-geil, aber geil. Im Handheld-Modus läuft das Spiel neu in 1080p statt 720p. Ebenfalls ein nettes Upgrade.

Aber auch hier habe ich was zu meckern. Kannst du dich noch an die grosse Switch-2-Vorstellung im April 2025 erinnern? Nintendo hat in der Präsentation die Features der neuen Hardware anhand konkreter Beispiele demonstriert. Darunter auch ein Vergleichsbild mit einem hüpfenden Mario, das die Vorteile des 120-FPS-Screens der Switch 2 verdeutlichen soll.

Oben 60, unten 120 FPS.
Oben 60, unten 120 FPS.
Quelle: Nintendo / Youtube

Schön. Und wieso unterstützt «Super Mario Bros. Wonder» auf der Switch 2 nur 60 FPS? Ein Performance-Update sollte bei dem saftigen Preisaufschlag und der starken Switch-2-Hardware doch drinliegen?

Ich meine, sogar «Metroid Prime 4: Beyond» läuft im Performance-Modus mit 120 FPS. Und das ist mit seinen wunderschönen Alien-Landschaften technisch weitaus aufwendiger als die limitierten 2.5D-Welten von «Super Mario Bros. Wonder».

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«Nintendo Super Mario Bros. Wonder – Nintendo Switch 2 Edition + Gemeinsam im Bellabel-Park» ist ab dem 26. März erhältlich für die Nintendo Switch 2. Das Spiel wurde mir zu Testzwecken von Nintendo zur Verfügung gestellt.

Alles Gute, lieber Mario

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Diese Geschenkbox könnte bald dir gehören.
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Fazit

Trotz Fünf-Sterne-Wertung: Greif besser zur Switch-1-Version

Ich bleibe dabei – «Super Mario Bros. Wonder» ist ein Meisterwerk und das beste 2D-«Mario» aller Zeiten. Das Upgrade ist den Aufpreis jedoch nicht wert. In vielerlei Hinsicht fühlt es sich an, als hätte Nintendo nur das Nötigste getan, um diese Switch-2-Edition zu rechtfertigen.

Die neuen Inhalte im Bellabel-Park kannst du ausschliesslich im Multiplayer zocken. Den Minispielen fehlt es mehrheitlich an Substanz und Wiederspielwert. Für Einzelspieler gibt es gelungene Bosskämpfe gegen Koopalinge und kurzweilige Challenges im Toad-Trainingslager. Allzu lange wirst du damit allerdings nicht beschäftigt sein.

Von der technischen Präsentation hätte ich mehr erwartet. Die 4K-Darstellung ist zwar schön knackig. Aber seien wir ehrlich: Das Game sah schon auf der Switch 1 in 1080p gut aus. Und wo bleibt der 120-FPS-Support?

All diese Kritikpunkte machen den Kern dieses Meisterwerks jedoch nicht schlechter. Deshalb mache ich etwas, was ich bisher in keiner Kritik gemacht habe. Das Game bekommt die volle Punktzahl, jedoch mit einer expliziten Empfehlung, nicht zu dieser Version des Spiels zu greifen (gratuliere, Nintendo – das muss man auch erstmal schaffen).

Besitzt du das Spiel bereits auf der Switch 1, solltest du nur upgraden, wenn dir die neuen Multiplayer-Inhalte oder der 4K-Output extrem wichtig sind. Hast du das Game noch nicht gespielt (Schande!), holst du dir am besten die günstigere Switch-1-Version.

Pro

  • das beste 2D-«Mario» aller Zeiten ist immer noch genial
  • 4K-Auflösung
  • unterhaltende neue Singleplayer-Inhalte

Contra

  • den neuen Minispielen fehlt es an Substanz
  • sinnlose Einschränkungen bei Multiplayer-Inhalten
  • insgesamt magerer Upgrade-Umfang für den happigen Aufpreis
Nintendo Super Mario Bros. Wonder – Switch 2 Edition + Gemeinsam im Bellabel-Park (Switch 2, Deutsch, Französisch, Italienisch)
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Nintendo Super Mario Bros. Wonder – Switch 2 Edition + Gemeinsam im Bellabel-Park

Switch 2, Deutsch, Französisch, Italienisch

Titelbild: Nintendo

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Meine Liebe zu Videospielen wurde im zarten Alter von fünf Jahren mit dem ersten Gameboy geweckt und ist im Laufe der Jahre sprunghaft gewachsen.


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