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Hinter den Kulissen

Die Lego-Titanic der Redaktion hat einen neuen Heimathafen

Vevey ist der neue Heimathafen der Lego-Titanic aus der Galaxus-Redaktion. Das Modell hatte bei uns in den Büros keinen Platz mehr. Charlene und Beth haben das 1:200-Modell mit über 9000 Teilen erfolgreich in die Westschweiz verschifft – per Zug.

Es war ein Tagesausflug für Charlene und Beth. Von Vevey über Palézieux und Bern hatten sich die beiden frühmorgens auf den Weg nach Zürich gemacht. Hier, beim Shop und dem Hauptsitz an der Pfingstweidstrasse, habe ich ihnen die Titanic übergeben, leicht verstaubt zwar, aber vollständig.

Nein, hier gebe ich der Redaktions-Titanic keine Abschiedskuss. Ich kontrolliere nur noch ein letztes Mal, ob alle Teile fest sitzen.
Nein, hier gebe ich der Redaktions-Titanic keine Abschiedskuss. Ich kontrolliere nur noch ein letztes Mal, ob alle Teile fest sitzen.
LEGO Titanic (10294, LEGO Creator Expert, LEGO Seltene Sets)
LEGO
EUR849,–

LEGO Titanic

10294, LEGO Creator Expert, LEGO Seltene Sets

Die erste Idee der neuen Besitzerinnen war, die Titanic in zwei oder drei Teile zu zerlegen und in einer mitgebrachten Sporttasche zu transportieren. Das aber liess sich das stolze Lego-Schiff nicht gefallen. Für ein Zerbrechen ist sie nicht gemacht – anders als das Original, das nach der Kollision mit einem Eisberg 1912 im eisigen Nordatlantik sank.

So blieb Charlene und Beth nichts anderes übrig, als das 1,35 Meter lange Trumm in einem Stück zu tragen. «Erfolgreiches Armmuskel-Training», schreibt mir Charlene nachher per E-Mail. Zusammen mit ihrer Kollegin hat sie die Reise fotografisch dokumentiert. Mit einer bei Galaxus gekauften Fujifilm X100VI.

Fujifilm X100VI (23 mm, 40.20 Mpx, APS-C / DX)
Kamera
EUR2057,74

Fujifilm X100VI

23 mm, 40.20 Mpx, APS-C / DX

Zwischenstation für die Titanic am Zürcher Hauptbahnhof.
Zwischenstation für die Titanic am Zürcher Hauptbahnhof.
Zum Glück gibt's bei den SBB auch einmal drei Sitze in Reihe.
Zum Glück gibt's bei den SBB auch einmal drei Sitze in Reihe.

Ein Dutzend Personen hat die beiden Frauen mit dem ungewöhnlichen Transportgut unterwegs angesprochen. Viele haben zweimal hingeschaut, ob da jetzt wirklich eine riesige Modell-Titanic im Zug reist. «Die meisten wollten wissen, wie lange wir gebraucht haben, das Schiff zusammenzubauen», sagt Charlene. Sie konnten als Antwort auf die Erfahrung meines Redaktionskollegen Martin Rupf verweisen, der dafür 24 Stunden benötigt hatte.

  • Produkttest

    I’m the King of the World! Oder wie ich die Titanic nachgebaut habe

    von Martin Rupf

Eine Herausforderung hatten die Freundinnen unterwegs zu meistern: Wegen einer kleinen Verspätung mussten sie in Romont sprinten, um den Anschluss zu erwischen. Einige Rettungsboote fielen dabei von Bord der Lego-Titanic, wurden aber von Beth wieder aufgesammelt.

Nach insgesamt etwas mehr als sechs Stunden Hin- und Rückfahrt in diversen Zügen, die kurz nach dem Jahreswechsel noch nicht zu voll waren, war das Ziel erreicht: der Genfersee. Hier ist Charlene Mitglied der «Association des amis des bateaux à vapeur du Léman». Der gemeinnützige Verein will den fahrplanmässigen Einsatz der acht Belle-Epoque-Schaufelradschiffe der Compagnie Générale de Navigation sur le lac Léman (CGN) sichern. Charlene ist begeistert von Dampfschiffen und hatte uns mit ihrem Kommentar überzeugt, dass sie bei ihr in guten Händen ist.

  • News & Trends

    Wohin dampft unsere Redaktions-Titanic? Vielleicht zu dir?

    von Martin Jungfer

Eine würdige Besitzerin ist sie ausserdem, weil sie selbst bereits ein Klemmbaustein-Modell des Dampfschiffs vom Genfersee hat, das es im Shop des Vereins zu kaufen gibt.

Die Lego-Titanic ist natürlich ein paar Nummern grösser – 9000 statt 200 Teile. Einen würdigen Platz hat Charlene dennoch bereits gefunden. Und bald will sie ihre neue Titanic auch noch einmal mit an den See nehmen, um sie vor der «Fork of Vevey» zu fotografieren.

Eben noch ganz nah am Zürichsee, ein paar Stunden später war die Lego-Titanic dann schon am Genfersee.
Eben noch ganz nah am Zürichsee, ein paar Stunden später war die Lego-Titanic dann schon am Genfersee.

Danke an dieser Stelle an jeden Einzelnen und jede Einzelne, die im ursprünglichen Beitrag einen Kommentar geschrieben haben. Es waren so viele wunderbare, lustige und teils zu Herzen gehende Begründungen zu lesen. Am liebsten hätten wir ein Dutzend Titanic-Modelle verschenkt – aber es gab leider nur das eine.

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Journalist seit 1997. Stationen in Franken, am Bodensee, in Obwalden und Nidwalden sowie in Zürich. Familienvater seit 2014. Experte für redaktionelle Organisation und Motivation. Thematische Schwerpunkte bei Nachhaltigkeit, Werkzeugen fürs Homeoffice, schönen Sachen im Haushalt, kreativen Spielzeugen und Sportartikeln. 


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