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Sommertrend? Der Dyson HushJet Mini Cool bläst dir Luft ins Gesicht
von Lorenz Keller

Das Reisen mit einem «Supersonic» soll jetzt noch leichter werden. Wortwörtlich. Dyson stellt eine kleinere Version des beliebten Haartrockners vor und sorgt so dafür, dass deine Styling-Routine Platz im Koffer findet.
Dyson hat den «Supersonic» geschrumpft. Aber lediglich zu Reisezwecken. Das neue handliche Format des Haartrockners ist gemäss Brand 32 Prozent kleiner und 25 Prozent leichter als sein grosser Bruder. Der «Supersonic Travel» bringt somit 330 Gramm auf die Waage und lässt sich problemlos in deiner Sporttasche oder im Kabinengepäck unterbringen.


Das Gerät zeichnet sich ausserdem durch eine integrierte Universalspannung von 100 bis 240 Volt und einen Leistungsbereich von 1000 bis 1220 Watt aus. Dadurch lässt sich der «Supersonic Travel» laut Dyson problemlos weltweit nutzen. Zum Vergleich: Der reguläre «Supersonic» kommt auf eine Maximalleistung von 1600 Watt. Die Reisebegleitung ist also deutlich schwächer, sei aber «dennoch leistungsstark», wie es in der Medienmitteilung heisst.

In Sachen Einstellungsmöglichkeiten tritt Dyson ebenfalls sachte auf die Bremse: Aus den ursprünglich drei Temperatur- und Luftstromstufen des «Supersonics» werden im kleinen Modell je zwei. Dyson betont, dass auch im Mini-Format die Haar- und Kopfhautgesundheit an erster Stelle stehe. Dafür sorge eine intelligente Temperaturregulierung, die die Lufttemperatur 100-mal pro Sekunde misst.

Wer bereits einen regulären Supersonic-Föhn besitzt, kann die bestehenden Aufsätze auch am Reisehaartrockner anbringen. Gemäss Pressemitteilung sind die Aufsätze des «Supersonic» vollständig kompatibel mit dem «Supersonic Travel». Zudem soll im Lieferumfang der Travel-Variante eine Stylingdüse enthalten sein. Weitere Aufsätze sind separat erhältlich.

Der «Supersonic Travel» soll heute zu einem Preis von 299 Franken auf den Markt kommen.
Als Disney-Fan trage ich nonstop die rosarote Brille, verehre Serien aus den 90ern und zähle Meerjungfrauen zu meiner Religion. Wenn ich mal nicht gerade im Glitzerregen tanze, findet man mich auf Pyjama-Partys oder an meinem Schminktisch. PS: Mit Speck fängt man nicht nur Mäuse, sondern auch mich.
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