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Michelle Brändle
Kritik

Endlich mein eigenes Aquarium bauen bei «Planet Zoo 2»

Bei «Planet Zoo 2» steht nicht nur ein erfolgreicher Zoo im Vordergrund, sondern auch das Auswildern der Tiere in die Freiheit. Neu kann ich zudem mein eigenes Aquarium designen.

Mit meinem Geländewagen streife ich durch das Naturschutzgebiet, das ich auf die Beine gestellt habe. Hier lasse ich schweren Herzens ein paar Giraffen frei, die es verdient haben, mehr als nur ein Gehege im Zoo zu sehen. Ein Erinnerungsfoto darf natürlich nicht fehlen. Und vielleicht ein kleiner Abstecher zu den herumplantschenden Nilpferden, bevor ich mich zurück in den Zoo begebe.

Die Giraffen aus dem Zoo leben nun in ihrem natürlichen Habitat in der Wildnis.
Die Giraffen aus dem Zoo leben nun in ihrem natürlichen Habitat in der Wildnis.

Die Möglichkeiten sind so vielseitig wie die Tierarten

Bei «Planet Zoo 2» habe ich von Anfang an gleich drei Möglichkeiten, in die Tierwelt einzutauchen. Ich kann entweder im Karrieremodus durchstarten, im Franchisemodus meinen eigenen Zoo beginnen oder im Sandboxmodus meiner Kreativität freien Lauf lassen. Dort habe ich nämlich unbegrenzte Mittel zur Verfügung.

Falls du neu einsteigst, oder (wie ich) schon lange keine Wirtschaftssimulation mehr gezockt hast, empfehle ich dir, ein Weilchen den Karrieremodus zu bestreiten. Hier lerne ich nämlich anhand verschiedener Missionen, was ich beim Führen eines erfolgreichen Zoos alles beachten muss, wie ich die Tiere später auswildern kann und welche Stolpersteine im Zooalltag lauern. Die Entwickler verpacken die Tutorials in eine kleine Geschichte, bei der ich als Arterhaltungskoordinatorin arbeite. Hierzu kann ich auch gleich einen eigenen Avatar erstellen.

Der Avatar ist zwar süss gemacht, aber zweitrangig, weil ich ihn selten zu Gesicht bekomme.
Der Avatar ist zwar süss gemacht, aber zweitrangig, weil ich ihn selten zu Gesicht bekomme.

Gleich vorneweg: Perfekt finde ich den Karrieremodus nicht. Das Spiel ist extrem umfangreich und die Tutorials lassen viele Fragen offen. Der Modus reisst die Themen jeweils nur ganz kurz an. Dennoch weiss ich danach weit mehr als davor und habe eine Ahnung davon, auf was ich jeweils achten muss.

Im Karrieremodus lerne ich unter anderem, wie ich Gehege anlege.
Im Karrieremodus lerne ich unter anderem, wie ich Gehege anlege.

Meine ersten Naya-Babys im Franchisemodus

Über 100 Tierarten soll «Planet Zoo 2» mir bieten. Starte ich im Franchisemodus einen eigenen Zoo, habe ich noch begrenzt Zugriff auf die grosse Auswahl. Das ist auch gut so, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie ich die Gehege einrichten muss. Ich durchforste also die Liste des Tierhandels und klicke auf die Infos der einzelnen Tiere. Dort sehe ich, welche Gehege ich für sie anlegen muss, welche weiteren Bedürfnisse sie haben und welche Tierarten sich in einem gemeinsamen Gehege vertragen.

Im Tierhandel suche ich mir neue Bewohner aus.
Im Tierhandel suche ich mir neue Bewohner aus.

Für meinen ersten eigenen Zoo im asiatischen Raum lege ich mir zwei gemütliche Trampeltiere zu. Die kommen bei Wind und Wetter klar, brauchen nicht viel Wasser und sind zu zweit zufrieden. Ich klicke auf den Einkaufsbutton und die Tiere werden zum Handelsgebäude geliefert, das ich zuvor gebaut habe. Von dort aus verfrachten meine Tierpfleger die Neuzugänge in das von mir ausgesuchte Gehege.

Dann schaue ich mir ihre Bedürfnistabelle genauer an. Tiere sind nämlich schnell unzufrieden, wenn sie kein Spielzeug und Futter haben. Das sehe ich alles übersichtlich in den Infotabs: Nicht erfüllte Bedürfnisse leuchten rot auf.

Ohne Spielzeug und Futter sind die Tiere traurig.
Ohne Spielzeug und Futter sind die Tiere traurig.

Aus dem Karrieremodus weiss ich noch, dass ich zudem Strom, Wasserfilter und einige weitere Gebäude für meine Arbeitskräfte aufstellen muss. Danach reichen meine Finanzen nur noch für zwei Snackautomaten statt richtiger Imbissbuden. Deshalb stelle ich an den besten Stellen um das Trampeltiergehege noch Spendenbüchsen auf – die füllen meine Geldbörse ganz gut wieder auf.

Nun aber zum visuellen Upgrade des Geheges: Ich habe bereits eine ansehnliche Auswahl an Pflanzen und Gestein im Katalog. Was kaufe ich denn da Passendes? Japanische Kirschblüten erscheinen mir irgendwie falsch, wenn auch echt schick. Ahorn und Eschenbäume auch. Aber nach ein bisschen Suchen finde ich Dattelpalmen. Die sind doch schick. Dann noch ein paar coole Felsen, um die Wüstenlandschaft zu imitieren und fertig.

Mit ein paar Dattelpalmen und Hügeln fühlt sich mein Kamel pudelwohl.
Mit ein paar Dattelpalmen und Hügeln fühlt sich mein Kamel pudelwohl.

Bei den ganzen Bäumen, Büschen und kleineren Pflanzen kann ich jeweils aus drei Grössen auswählen. Das macht die Gestaltung der Umgebung gleich vielseitiger. Allerdings frage ich mich, ob es eine Rolle spielt, was ich dem Kamel da reinpflanze? Pinsle ich zu wenig Sand oder Fels auf den Boden, sind die Tiere gar nicht glücklich. Abseits der Bodenbeschaffenheit scheint es aber keine Auswirkungen zu haben. Dennoch kann ich den Deko-Katalog praktischerweise nach Kontinent und Art der Pflanzen sortieren.

Habe ich das Gehege erst einmal schön eingerichtet, freue ich mich richtig, eins der Trampeltiere per Kamera zu verfolgen. Die Grafik ist extrem gut gelungen. Das Glitzern in den Augen des Tiers und das flauschige Fell, da will man am liebsten die Hand ausstrecken, um es zu streicheln.

Ich will dich knuddeln!
Ich will dich knuddeln!

Inzwischen habe ich wieder ein paar Tausend Dollar mehr auf dem Konto und mache mich an Imbissbuden und mein nächstes Gehege. Bei den Trampeltieren hatte ich nur Weibchen zur Auswahl. Bei den Nayas kann ich mir Männchen und Weibchen zulegen. So schaffe ich die perfekte Grundlage, damit in meinem Zoo auch Nachwuchs möglich ist. Das passiert sogar ziemlich schnell: Schon nach ein paar Stunden machen die ersten Naya-Babys ihre ersten, noch etwas zaghaften Schritte über die Wiese.

Hallo du süsses Naya-Baby! Es ist noch ganz nass vom Regen.
Hallo du süsses Naya-Baby! Es ist noch ganz nass vom Regen.

Tägliches Business: Gäste zufriedenstellen, forschen und Werbung machen

«Planet Zoo 2» erfindet das Rad nicht neu. Und so finde ich mich schnell wieder im Alltagstrott: Gäste bespassen, den Park sauber halten und schauen, dass meine Mitarbeiter auch den Job erledigen, für den ich sie eingestellt habe. Manchmal sehe ich nämlich eine ganze Menge widerlichen Abfall – und weit und breit keinen Zoopfleger, der ihn wegräumt.

Meine liebste Beschäftigung ist ganz klar, den Zoo optisch schön herzurichten. Die Baufunktion ist dabei vielseitig, aber nicht immer ganz einfach. So habe ich oftmals komische Ecken bei den Fusswegen oder verzweifle fast beim Erstellen einer Zugschiene für den Besuchertransport ans andere Ende des Zoos. Mit ein bisschen Übung komme ich aber ganz gut durch und kann mich dann auch wieder auf meine Besucher konzentrieren.

Irgendwie schaffe ich es, eine ganze Zuglinie mit mehreren Bahnhöfen in meinen Zoo zu bauen.
Irgendwie schaffe ich es, eine ganze Zuglinie mit mehreren Bahnhöfen in meinen Zoo zu bauen.

Meist schaue ich, was die Gäste so treiben und wünschen, damit die Besucherzahlen steigen. Am schwierigsten ist es, ihren Bildungsgrad zu erhöhen. Der ist anfangs bei allen auf Null Prozent. Um den Leuten das nötige Wissen zu vermitteln, muss ich nicht nur überall Infotafeln und Lautsprecher aufstellen, sondern auch forschen.

Die Forschung bringt aber auch weitere Vorteile: Meine Tierärzte im Forschungslabor arbeiten aufgrund dessen, was ich aus einer Übersicht wähle. Forschen sie an Krankheiten, bekomme ich Pharmazeutika, forschen sie an Möglichkeiten, die Tiere im Gehege zu unterhalten, kriege ich neues Spielzeug für die jeweilige Tierart. Das läuft alles per Knopfdruck und dann im Hintergrund.

Für das Erforschen von Futterbeschäftigungen erhalte ich Belohnungen.
Für das Erforschen von Futterbeschäftigungen erhalte ich Belohnungen.

Um mehr Gäste in den Zoo zu bekommen, starte ich eine Marketingkampagne mit einem der süssen Naya. Auch das kann ich einfach im Verwaltungsstab per Knopfdruck erledigen. Die Gäste scheinen begeistert und geben erfreutes Feedback.

Als ich einzelne Gäste anklicke und ihre Gedanken lese, muss ich schmunzeln. Da beschweren sich einige, dass am Milkshake-Stand keine laktosefreien Getränke zur Verfügung stehen und nirgends etwas Glutenfreies zu finden ist. Ich bin selbst von beiden Problemen betroffen und fühle das sehr. Wie konnte ich das ausser Acht lassen? Ich stelle deshalb ein Restaurant auf und biete glutenfreie Lasagne an. Ich hätte ja gerne am Milkshake-Stand eine Alternative angeboten, aber diese Möglichkeit habe ich nicht. Also muss direkt ein zweiter Getränkeladen her mit frischer Limonade.

Glutenfreie Lasagne für meine Zöliakie-Gäste.
Glutenfreie Lasagne für meine Zöliakie-Gäste.

Auch sonst finde ich die Gäste sehr akkurat, wenn auch etwas faul: Sie laufen nirgends hin, wo es wenig zu sehen gibt und sind schnell müde, weil ich vergessen habe, Bänke zu platzieren.

Von Vivarien und dem eigenen Aquariumdesign

Weil die Gäste zwar Freude an meinen Tieren haben, aber dennoch schnell gelangweilt sind, ist meine grösste Motivation, den Park kontinuierlich zu erweitern.

Die regulären Gehege sind dabei von Anfang an kein Problem, wenn auch bei der Gestaltung etwas aufwändig. Möchte ich es ganz anspruchslos, stelle ich ein Vivarium auf. Da kann ich verschiedene Frösche oder Schlangen reinsetzen. Das war es dann aber auch mit dem Aufwand. Immerhin locke ich so die Gäste auf die andere Seite des Geländes, wo ich ein Restaurant aufgestellt habe. Da ist es nämlich ohne Besucher viel zu ruhig und das Gebäude gerät schnell ins Minus.

Ein begehbares Vivarium neben dem Restaurant hingestellt und schon läuft das Geschäft.
Ein begehbares Vivarium neben dem Restaurant hingestellt und schon läuft das Geschäft.

Ganz neu bei «Planet Zoo 2» kann ich neben vorgefertigten Aquarien auch eigene designen. Das klappt mit ähnlichen Tools wie beim Gehege: Ich stelle Aquariumglas als Rahmen auf, setze ein Eingangstor für die Mitarbeiter ein und dann ist das Aquarium auch schon mit Wasser gefüllt. Anschliessend mache ich den Boden noch etwas tiefer, dann habe ich mehr Platz, um alles auszuschmücken. Auch hier habe ich ganz viele Pflanzen, Korallen und Gestein zur Verfügung.

Für mein Aquarium stehen mir ganz viele Pflanzen zur Verfügung.
Für mein Aquarium stehen mir ganz viele Pflanzen zur Verfügung.

Beim Wassergehege spielen Wasserpumpen eine wichtige Rolle. Je nach Tierart muss ich das Aquarium auf Süss- oder Salzwasser umstellen. Wie das geht und dass ich dafür eine Wasserpumpe benötige, zeigt das Spiel leider nicht intuitiv an. Ansonsten ist das Ganze ziemlich einfach aufgebaut und ich kann mich bei der Deko austoben.

Die grösste Freude habe ich, als ich ein paar Fische und sogar einen Hai in mein erstes eigenes Aquarium setze. Die Fische haben ziemlich lustige Gesichter, den Hai finde ich daneben besonders elegant.

Hai!
Hai!
Was guckst du denn so?
Was guckst du denn so?

Ein besonders süsses Detail ist die Animation beim Rauszoomen aus dem Aquarium: Dann höre ich plätscherndes Wasser und mein Bildschirm sieht kurz aus, als hätte ich ihn auf einen Tauchgang mitgenommen. Ganz voller Wassertropfen. Bin ich auf Tauchgang im Gewässer, höre ich die Zoomusik zudem nur dumpf. Das macht das Feeling gleich noch etwas echter.

Der Zoo ist nicht das Ende: Tiere auswildern

Wenn das Geld erst einmal fliesst, habe ich finanziell schnell keine Probleme mehr. Die Tiere sind ebenfalls zufrieden. Auf die Gäste und meine Arbeiterschaft muss ich zwar immer mal ein Auge werfen, aber auch da halten sich die Herausforderungen im überschaubaren Bereich.

Wohl deshalb haben sich die Entwickler einen weiteren Schritt überlegt, der das Spiel in eine spannende Richtung lenkt: Die Auswilderung. Das Ziel ist, bedrohte und seltene Tierarten im Zoo zu züchten und sie später in das passende Naturschutzgebiet zu setzen.

Ein Naturschutzgebiet, um Tiere auszuwildern.
Ein Naturschutzgebiet, um Tiere auszuwildern.

Um das alles zu erreichen, muss ich von mehreren Seiten arbeiten. Natürlich brauche ich zuerst einmal passende Naturschutzgebiete für jene Tiere, die ich züchten und später freilassen will.

Naturschutzgebiete schalte ich über sogenannte Arterhaltungspunkte frei. Die bekomme ich unter anderem, indem ich Tiere verkaufe, Arterhaltungsprojekte abschliesse und Tiere in einem Naturschutzgebiet freilasse.

Weil in meinem Zoo schon so viele Streifengnus zur Welt gekommen sind, schnappe ich mir ein paar, um sie auszuwildern.
Weil in meinem Zoo schon so viele Streifengnus zur Welt gekommen sind, schnappe ich mir ein paar, um sie auszuwildern.

Mit meinen bereits vorhandenen Punkten kaufe ich mein erstes Naturschutzgebiet in Tansania. Dort kann ich unter anderem Zebras und Streifengnus auswildern. Und davon habe ich aktuell einige. Erhöht sich der Ruf meines Zoos, kann ich seltenere Tiere und die passenden Naturschutzgebiete freischalten.

Um Tiere wirklich freizulassen, muss ich mich wiederum auf zwei Dinge fokussieren. Zum einen stelle ich Arterhaltungsgruppen zusammen. Bei den Streifengnus kann ich entweder vier Weibchen zusammenlegen oder mit Männchen eine gemischte Gruppe erstellen. Zum anderen muss das Naturschutzgebiet bestimmte Bedingungen erfüllen. Beispielsweise braucht es mehrere Aussichtsplattformen, eine Garage für den Geländewagen und diverse Kamerafallen.

Das Auswilderungsnetzwerk ist an Bedingungen geknüpft.
Das Auswilderungsnetzwerk ist an Bedingungen geknüpft.

Das klingt alles ziemlich kompliziert, «Planet Zoo 2» beschreibt aber mit To-Do-Listen sehr gut, was ich wie brauche, um vorwärts zu kommen. Erledigte Punkte hakt das Spiel auch gleich ab. Im Naturschutzgebiet habe ich zudem unbegrenzte Mittel zur Verfügung. So kann ich die Umgebung nach Herzenslust gestalten.

Sind die Tiere draussen in der Natur, erfreue ich mich richtig daran, sie mit dem Geländewagen aufzusuchen und sie zu fotografieren. Die detaillierte Grafik macht das Ganze zu einem schönen Safari-Erlebnis.

Die Nilpferde tollen im Wasser herum und ich kann gemütlich an ihnen vorbeifahren und sie beobachten.
Die Nilpferde tollen im Wasser herum und ich kann gemütlich an ihnen vorbeifahren und sie beobachten.

«Planet Zoo 2» ist ab dem 13. Oktober für PC, PS5 und XBox Series X/S erhältlich und wurde mir zu Testzwecken von Frontier zur Verfügung gestellt.

Fazit

Die Auswilderung macht «Planet Zoo 2» zum Highlight

«Planet Zoo 2» erfindet das Rad der Wirtschaftssimulationen zwar nicht komplett neu, dreht aber an den richtigen Stellschrauben. Während der Zoo-Alltag mit Bauen, Forschen und Gäste-Bespassen gewohnt charmant abläuft, bringen die selbstgebauten Aquarien und vor allem das neue Auswilderungs-Feature frischen Wind ins Spiel.

Es fühlt sich gut an, nicht nur Tickets zu verkaufen, sondern am Ende mit dem Geländewagen durchs eigene Naturschutzgebiet zu düsen und den gezüchteten Schützlingen in freier Wildbahn zuzuschauen.

Grafisch ist das Spiel ein Augenschmaus – die Nahaufnahmen der Tiere machen mich echt glücklich und lassen mich die kleinen Macken beim Wegebau oder im Tutorial schnell vergessen. Und wenn ich erst einmal in mein eigenes Aquarium abgetaucht bin, sehe ich fast darüber hinweg, dass meine Zoopfleger mal wieder den Müll nicht weggeräumt haben.

Eine komplexe und herausfordernde Wirtschaftssimulation solltest du hier nicht erwarten. Fans von Aufbauspielen und Tierliebhabern kann ich «Planet Zoo 2» aber absolut empfehlen.

Pro

  • wunderschöne Grafik, detaillierte Tiermodelle und tolle Soundeffekte
  • sinnvolles Auswilderungssystem für die Langzeitmotivation
  • neuer Aquarien-Editor: endlich eigene Unterwasserwelten
  • Gestaltungsfreiheit: tolle Auswahl an Deko, Pflanzen und Bauoptionen
  • Humor und Liebe zum Detail

Contra

  • Tutorial lässt Fragen offen
  • Gefummel beim Bauen
  • finanzielle Selbstläufer: läuft der Laden, schwindet die wirtschaftliche Herausforderung
Produktbild Fireshine Games Planet Zoo 2 (PS5, DE)
Game

Fireshine Games Planet Zoo 2

PS5, DE

Titelbild: Michelle Brändle

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Seit ich einen Stift halten kann, kritzel ich die Welt bunt. Dank iPad kommt auch die digitale Kunst nicht zu kurz. Daher teste ich am liebsten Tablets – für die Grafik und normale. Will ich meine Kreativität mit leichtem Gepäck ausleben, schnappe ich mir die neuesten Smartphones und knippse drauf los. 


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