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Confer ist ein KI-Chatbot mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung
von Jan Johannsen

Die KI-Tools von Firefox lassen sich demnächst einzeln oder komplett abschalten. So hast du die Kontrolle darüber, wie viel KI in deinem Browser arbeitet.
Mozilla sieht sich in der Zwickmühle: Während ein Teil der Community ganz wild auf KI-Tools ist, wollen andere nichts damit zu tun haben. Auf KI mag der Browser-Anbieter zwar nicht grundsätzlich verzichten, zu groß ist die Gefahr, im Wettbewerb im Nachteil zu sein. Dafür bekommen die Nutzerinnen und Nutzer mit Firefox-Version 148 die Möglichkeit, die KI im Browser abzuschalten. Diese gibt es ab dem 24. Februar 2026.
Firefox bietet künftig spezielle KI-Einstellungsmöglichkeiten. Mit diesen kannst du «KI-Verbesserungen», wie Firefox die KI-Funktionen nennt, blockieren. Dann bekommst du auch keine Hinweise mehr auf neu hinzukommende KI-Tools.

Alternativ kannst du einzelne KI-Tools blockieren und andere zulassen. In Firefox 148 gibt es fünf KI-Tools, die du individuell kontrollieren kannst:
Firefox merkt sich deine KI-Einstellungen und behält sie auch nach Updates bei. Du kannst sie aber jederzeit ändern und zum Beispiel ein Tool nur in dem Moment aktivieren, in dem du es brauchst.
Zu den weiteren Neuerungen von Firefox 148 gehört ein verbesserter Zugriff für Screen Reader auf mathematische Formeln in PDFs. Firefox für Android erhält eine neue Werkzeugliste mit neuem Design und Anpassungsmöglichkeiten. Zudem lässt sich über eine neue Auswahl im Kontextmenü der Text eines Links kopieren.
Als Grundschüler saß ich noch mit vielen Mitschülern bei einem Freund im Wohnzimmer, um auf der Super NES zu spielen. Inzwischen bekomme ich die neueste Technik direkt in die Hände und teste sie für euch. In den letzten Jahren bei Curved, Computer Bild und Netzwelt, nun bei Digitec und Galaxus.
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