Deine Daten. Deine Wahl.

Wenn du nur das Nötigste wählst, erfassen wir mit Cookies und ähnlichen Technologien Informationen zu deinem Gerät und deinem Nutzungsverhalten auf unserer Website. Diese brauchen wir, um dir bspw. ein sicheres Login und Basisfunktionen wie den Warenkorb zu ermöglichen.

Wenn du allem zustimmst, können wir diese Daten darüber hinaus nutzen, um dir personalisierte Angebote zu zeigen, unsere Webseite zu verbessern und gezielte Werbung auf unseren und anderen Webseiten oder Apps anzuzeigen. Dazu können bestimmte Daten auch an Dritte und Werbepartner weitergegeben werden.

Lego
News & Trends

Legos Donkey-Kong-Automat läuft ohne Strom und Münzen

Lego baut den Arcade-Klassiker «Donkey Kong» als mechanisches Spiel nach. Mit Hebel, Joystick und Knopf lässt du Fässer rollen und Jumpman springen.

Dieses Donkey-Kong-Spiel ist mehr als oldschool. Du brauchst dafür keine Konsole, sondern nur ein bisschen Platz auf dem Tisch. Handarbeit ist angesagt. Ziehst du am Fass links, beginnt die Runde. Oben rollt ein Fass los, poltert über vier schräge Träger und verschwindet im Gehäuse. Mit dem Joystick schiebst du Jumpman zur Seite, der Knopf lässt ihn springen. Im besten Fall saust das Fass unter ihm hindurch. Im schlechtesten Fall bleibt dir immerhin ein «Game Over»-Bildschirm erspart.

Zum Set gehören 21 Fässer. Eines dient als Hebel, die übrigen rollen durch das Spielfeld.
Zum Set gehören 21 Fässer. Eines dient als Hebel, die übrigen rollen durch das Spielfeld.
Quelle: Lego

Der Automat besteht aus 1371 Teilen und richtet sich an Erwachsene. Fertig aufgebaut misst er 39 Zentimeter in der Höhe, 27 Zentimeter in der Breite und 15 Zentimeter in der Tiefe. Lego verlangt als UVP in der Schweiz 189 Franken und in der EU 169,99 Euro. Die Auslieferung beginnt am 1. August.

LEGO Super Mario Donkey Kong Arcade Machine (72051, LEGO Super Mario)
LEGO
Neu
EUR179,–

LEGO Super Mario Donkey Kong Arcade Machine

72051, LEGO Super Mario

Die Fässer kommen von selbst zurück

In einem Interview mit «The Verge» erklärt Designer Carl Merriam den Fässer-Kreislauf. Merriam entwarf bereits den Lego Game Boy. Das Set enthält 21 Fässer. Eines dient vorne als Hebel, die übrigen 20 kreisen durch den Automaten. Ziehst du am Hebel, drückt eine Pumpe unten ein Fass in einen senkrechten Stapel. Gleichzeitig fällt oben das nächste Fass auf die Strecke. Am Ende landet es in einem Sammelbehälter und kehrt zur Pumpe zurück.

Auf der Rückseite befördert der Mechanismus die Fässer wieder nach oben.
Auf der Rückseite befördert der Mechanismus die Fässer wieder nach oben.
Quelle: Lego

Spielbar, aber kein echtes «Donkey Kong»

Vollständig spielbar ist das Modell allerdings nicht. Im Original klettert Jumpman (Mario) über Leitern nach oben und versucht, Lady (Peach) zu erreichen. Im Lego-Modell bleibt er auf einem einzigen Träger. Der Joystick schiebt ihn nur ein kurzes Stück nach links oder rechts, der Knopf hebt ihn an. Punkte zählt der Automat ebenfalls nicht.

Mit dem Joystick bewegst du Jumpman nach links und rechts. Der gelbe Knopf lässt ihn springen.
Mit dem Joystick bewegst du Jumpman nach links und rechts. Der gelbe Knopf lässt ihn springen.
Quelle: Lego

Grosse Sticker für 189 Franken

Bei einem Modell für 189 Franken enttäuschen aufgeklebte Hauptfiguren. Pixelgrafik und Lego-Steine wären eigentlich ein ziemlich naheliegendes Paar. Der eigentliche Star des Sets steckt deshalb nicht auf dem Spielfeld, sondern dahinter: Der ausgeklügelte Mechanismus verwandelt das Schaustück in ein kleines Geschicklichkeitsspiel.

Donkey Kong und Lady bestehen aus grossen Stickern. Das Logo darüber ist dagegen aus Lego-Steinen gebaut.
Donkey Kong und Lady bestehen aus grossen Stickern. Das Logo darüber ist dagegen aus Lego-Steinen gebaut.
Quelle: Lego

Hat Lego «Donkey Kong» überzeugend spielbar gemacht oder ist dir die Umsetzung zu simpel? Schreib es in die Kommentare.

Titelbild: Lego

4 Personen gefällt dieser Artikel


User Avatar
User Avatar

Bezahlt werde ich dafür, von früh bis spät mit Spielwaren Humbug zu betreiben.


News & Trends

Vom neuen iPhone bis zur Auferstehung der Mode aus den 80er-Jahren. Die Redaktion ordnet ein.

Alle anzeigen

Weitere Beiträge aus dem Magazin

1 Kommentar

Avatar
later