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Amazfit
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Mit der T-Rex Ultra 2 zielt Amazfit auf Outdoor-Enthusiasten

Siri Schubert
20-2-2026

Die T-Rex Ultra 2 von Amazfit soll vieles bieten, was eine solide Outdoor-Uhr ausmacht: eine Akkulaufzeit von bis zu 30 Tagen, Offline-Karten und ein fortschrittliches Navigationssystem. Damit will Amazfit die Lücke zu Top-Abenteuer-Uhren wie der Garmin Fenix 8 verkleinern.

Robust sieht sie schon mal aus, die T-Rex Ultra 2, die Amazfit gerade vorgestellt hat. Und vollgepackt mit Features für Expeditionen, Skitouren, Ultraläufe und andere Bergsport-Aktivitäten ist sie auch. Knapp drei Jahre nach dem Vorgängermodell lanciert Amazfit damit eine Sportuhr, die auf die Dominanz von Garmin bei extremen Outdoor-Abenteuern zu zielen scheint.

Verbesserte Navigation und Akkulaufzeit

Wichtigste Neuerung ist die Akkulaufzeit der T-Rex Ultra 2 von bis zu 30 Tagen im Normalmodus. Das sind zehn Tage mehr als beim Vorgänger T-Rex Ultra.

Selbst im aktiven Sportmodus mit konstant leuchtendem Amoled-Display und im genauesten GPS-Modus soll die Batterie nach Herstellerangaben noch bis zu 28 Stunden halten.

Amazfit T-Rex Ultra 2 Black, W2550GL2N (51 mm)
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Neu
EUR839,–

Amazfit T-Rex Ultra 2 Black, W2550GL2N

51 mm

Trotz des leistungsfähigen Akkus ist das Gewicht der Uhr mit 89,2 Gramm im Vergleich zum Vorgänger fast gleich geblieben. Laut Amazfit liegt das am leichteren Titangehäuse.

Dezent ist die T-Rex Ultra 2 jedoch nicht: Sie misst 51×51×14.3 Millimeter und bietet einen 1,5 Zoll Amoled-Touchscreen, der durch Saphirglas vor Kratzern geschützt ist. Die Spitzenhelligkeit liegt bei 3000 Nits (zum Vergleich: 1000 Nits bei der T-Rex Ultra).

Die T-Rex Ultra 2 wird mit vorinstallierten Karten geliefert, die zwischen unbefestigten Wegen und Strassen unterscheiden. In der Zepp-App sollen Nutzerinnen und Nutzer zudem kostenlos Höhen- und Skipistenkarten herunterladen können.

Soll auch Extrembedingungen meistern: die T-Rex Ultra 2.
Soll auch Extrembedingungen meistern: die T-Rex Ultra 2.
Quelle: Amazfit

Für die Navigation im Gelände nutzt die T-Rex Ultra 2 laut Amazfit sechs Satellitensysteme – darunter GPS und Gallileo. Auch ohne Smartphone und Netzwerkzugang sollen sportlich Aktive so Routen folgen und Wegpunkte (POI) finden können. Das aktive Rerouting, also die Umleitungsfunktion, soll bei Abweichungen von der geplanten Strecke bereits nach 100 Metern einsetzen.

Der interne Speicher beträgt 64 GB für Karten, Musik und Aktivitätsdaten.

Taschenlampe und Trainingsanalysen

Die Taschenlampe ergänzt die Outdoor-Features. Neben weissem Licht bietet sie einen grünen Modus für den Einsatz mit Nachtsichtgeräten. Das erinnert an die Garmin Tactix 8 (hier der Testbericht), die ebenfalls mit Grünlicht leuchtet.

Zusätzlich zu den Navigationstools bietet T-Rex Ultra 2 zahlreiche Sportfunktionen wie Sprachmemos (wie die Coros Pace 4) während des Trainings und steigungsbereinigte Geschwindigkeit bei Bergläufen. Nutzerinnen und Nutzer können unter 170 Sportmodi wählen, darunter Trainings- und Wettkampfeinstellungen für Hyrox, einer schnell wachsenden Sportart, für die Amazift als offizieller Partner gelistet ist.

Bei Sportuhren hatte sich Garmin unter anderem durch die umfassende Trainings- und Erholungsanalysen einen Namen gemacht. Auf diesem Gebiet legt Amazfit ebenfalls nach: Die T-Rex Ultra 2 zeigt beispielsweise die Bio Charge an (was Garmins Body Batterie entsprechen sollte), sowie Erholung und kurzfristige wie langfristige Trainingsbelastung, um vor Übertraining zu warnen. Stress- und Schlaftracking sowie HRV- und Blutsauerstoffüberwachung sind ebenfalls dabei.

Die Amazfit T-Rex Ultra 2 teilt sich viele Features mit der T-Rex 3 Pro, die im September 2025 vorgestellt wurde. Wer also nicht die ganze Palette der Outdoor- und Abenteuerfunktionen, die die neue Watch bietet, benötigt, findet hier vielleicht eine Alternative. Mit Grössen von 44 und 48 Millimetern ist die T-Rex 3 Pro auch für Fans von kleineren Uhren geeignet.

Amazfit T-Rex 3 Pro, 44mm, Tactical Black Smartwatch (44 mm)
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Amazfit T-Rex 3 Pro, 44mm, Tactical Black Smartwatch

44 mm

Ob die Uhr hält, was sie verspricht, muss sich in der Praxis zeigen. Zumindest auf dem Papier bietet sie einiges, was Garmin bisher einen Vorsprung in diesem Markt verschafft hat. Amazfit holt auf. Doch völlig neue Features, die die Amazfit T-Rex Ultra 2 im Vergleich zur Konkurrenz zu einem Must-Have bei extremen sportlichen Herausforderungen machen würden, gibt es zumindest in dieser zweiten Version der Outdoor-Uhr nicht.

Titelbild: Amazfit

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Forschungstaucherin, Outdoor-Guide und SUP-Instruktorin – Seen, Flüsse und Meere sind meine Spielplätze. Gern wechsel ich auch mal die Perspektive und schaue mir beim Trailrunning und Drohnenfliegen die Welt von oben an.


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