Um Ihre Fragen zu beantworten, empfehle ich Ihnen, folgende Daten zusammen zu stellen:
Strombedarf pro Stunde, respektive Tag aller aufgezählten Geräte, welche mit der Powerstation betrieben werden sollen.
(Der Stromverbrauch der einzelnen Geräte findet man in den technischen Daten der Bedienungsanleitung oder der Webseite.)
Um einen Überblick (ohne Einsicht in die technischen Daten der einzelnen Geräte) zu erhalten, hilft auch die Internetseite von Goal-Zero zu dieser Powerstation, respektive zu deren technischen Spezifikationen (
https://www.goalzero.com/shop...)
Sollen der Fernseher und der Kühlschrank über den 220V Inverter der Powerstation betrieben werden, ist zu beachten dass dieser auch ohne angeschlossene Geräte bereits Strom verbraucht, sobald dieser per Knopfdruck auf der Powerstation aktiviert wird.
Von der 220V Ausgangsleistung her sollte das eigentlich kein Problem darstellen, sowohl den Kühlschrank als auch einen Fernseher zu betreiben. Die Frage ist nur, wie viele Stunden die Akku-Kapazität der Powerstation reicht.
Ebenfalls würde ich dabei berücksichtigen, dass Lithium-Ionen-Akkus "es bezüglich der Langlebigkeit nicht besonders gern haben", wenn diese stets voll geladen und wieder voll entladen werden. Idealerweise betreibt man diese (bezüglich der Langlebigkeit zwischen 20 und 80 % der Kapazität.
Deshalb empfehle ich, eventuell zusätzlich zur 1500x ein Yeti Link Expansion Modul sowie eine oder mehrere Yeti Tank Expansion Batterien anzuschaffen sowie miteinander zu verbinden. Damit lässt sich die Kapazität modulartig vergrössern.
Im Vergleich zur Yeti 3000x-Powerstation wäre dies - neben der grösseren Flexibilität - bei ähnlicher Kapazität sogar spürbar günstiger.
Da die Akkus der Yeti-X-Serien nicht (selber) ausgetauscht werden können und Lithium-Ionen-Akkus mit jedem Zyklus altern, spricht diese Überlegung auch für diese modulare Lösung.
Mit dem High Power-Anschluss kann der Yeti 1500x mit max. 600 Watt-Eingangsleistung geladen werden. Das entspricht drei 200-Watt (Boulder- oder Nomad-Solarpanels). Stationär machen die Boulder-Panels mehr Sinn. Der Vergleich auf der Goalzero.com-Seite dieser beiden Panel-Arten ist interessant:
https://www.goalzero.com/product-fe...
Es ist zu beachten, dass die Solarpanel üblicherweise nur etwas 2/3 der angegebenen Nennleistung Strom liefern. Zudem ist zu beachten, dass es sich dabei immer um Idealwerte (Sommer, Sonnenhöchststand) handelt.