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Lego / The Pokémon Company
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Lego stellt «Pokémon»-Sets vor – und es wird teuer

Lego und die Pokémon Company stellen erstmals drei «Pokémon»-Sets vor. Mit dabei sind Pikachu, Evoli, Bisaflor, Glurak und Turtok. Möchtest du die kleinen Monsternachbauen, musst du tief in die Tasche greifen.

Die Zusammenarbeit zwischen Lego und der Pokémon Company wurde bereits im März letzten Jahres mit einem Teaser-Video angekündigt. Nun stellen die Unternehmen erste Sets vor – weitere sollen folgen.

Einen Trailer zur Ankündigung siehst du im unten eingebetteten Video. Inhaltlich richtet es sich vor allem an nostalgische Ex-Pokémon-Trainer, die mit den neuen Lego-Sets wieder zurück zu ihrer alten Leidenschaft finden sollen.

Das erste Set besteht aus einem Pikachu sowie einem Pokéball und beinhaltet 2050 Einzelteile.

Der gelbe Nager springt aus seinem mobilen Gefängnis heraus und Funken sprühen aus seinem Popo. Auf der blitzförmigen Basis ist die Nummer 25 versteckt – ein Verweis auf Pikachus Nummer im Pokédex.

Pikachu springt aus seinem Pokéball.
Pikachu springt aus seinem Pokéball.

Pikachu kann neben der Sprung-Pose auch in eine sitzende Pose mit geschlossenem Pokéball gerückt werden. Auffällig ist, dass das Gesicht des ikonischen Maskottchens merkwürdig aufgebläht wirkt. Ob das Teil in echt einen besseren Eindruck hinterlässt, werden wir in einem Test herausfinden.

Das Gesicht sieht doch komisch aus, oder?
Das Gesicht sieht doch komisch aus, oder?
Quelle: Lego / The Pokémon Company

Auch Evoli bekommt ein Set – aber ein bedeutend kleineres. Der wandelbare Fuchs kommt mit nur 587 Einzelteilen aus. Die Rute, der Kopf und die Gliedmassen sind beweglich, sodass der kleine Racker in verschiedenen Posen aufgestellt werden kann.

Hot Take: Evoli ist overrated.
Hot Take: Evoli ist overrated.
Quelle: Lego / The Pokémon Company

Das Highlight der Ankündigung ist zweifelsohne das epische Bisaflor-, Glurak- und Turtok-Set. Die dritten Entwicklungsstufen der Kanto-Starter-Pokémon bestehen aus 6838 Einzelteilen und sind mit einer Höhe von 50 Zentimeternriesig.

Alle drei zusammen.
Alle drei zusammen.
Quelle: Lego / The Pokémon Company

Die Pokémon können einzeln oder zusammen auf einer kreisförmigen Basis aufgestellt werden. Auf dieser sind die Typen der drei Starter – Pflanze, Feuer und Wasser – symbolisiert.

Bisaflors Gesicht ist auf jeden Fall gelungener als Pikachus Fratze.
Bisaflors Gesicht ist auf jeden Fall gelungener als Pikachus Fratze.

Alle drei Sets erscheinen bereits am 27. Februar. Möchtest du die Pokémon nachbauen, musst du tief in die Tasche greifen. Das kleinste und günstigste Set mit Evoli kostet rund 60 Franken oder Euro. Pikachu verlangt gar 200 Franken oder Euro von dir. Für Bisaflor, Glurak und Turtok zahlst du sogar 650 Franken oder Euro. Bei uns im Sortiment gibt's die ersten zwei Sets voraussichtlich ab Mai. Das Bisaflor-, Glurak- und Turtok-Set ist exklusiv direkt über Lego verfügbar.

Du möchtest nicht so lange warten oder die Sets sind dir zu teuer? Bei anderen Klemmbausteinanbietern wie Mega Construx oder Nanoblocks kannst du schon jetzt deine Lieblingstaschenmonster nachbauen – für viel weniger Geld.

Den Test zum aktuellsten Game («Pokémon Legenden: Z-A») von unserer Pokémon-Expertin Cassie findest du hier:

  • Kritik

    «Pokémon-Legenden: Z-A» im Test: Nur Mittelmass, aber ich hab trotzdem Spass

    von Cassie Mammone

Titelbild: Lego / The Pokémon Company

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Meine Liebe zu Videospielen wurde im zarten Alter von fünf Jahren mit dem ersten Gameboy geweckt und ist im Laufe der Jahre sprunghaft gewachsen.


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