
Warum dein Make-up «verglast» und was du dagegen tun kannst
Ähm, wieso glänzt mein Puder plötzlich wie Plastik? Die Oberfläche von Lidschatten, Bronzer und Co. kann sich mit der Zeit verändern. Was dahintersteckt und wie du's wieder rückgängig machst.
Bei regelmässiger Nutzung gelangen Öle und Feuchtigkeit in deine Puderprodukte. Zum Beispiel über den Pinsel, der zwischen deinem Gesicht und dem Puder hin- und herpendelt. Das lässt sich kaum vermeiden. Verbinden sich diese mit dem Puder, entsteht eine glatte, harte und glänzende Schicht. Die sogenannte Hard Pan. Oder Verglasung. Sie zeichnet sich bei gepressten Formeln ab und fungiert wie eine Art Barriere. Das Puder lässt sich dann kaum noch auf die Pinselhaare laden.
So löst du das Problem
Hast du ein Spiralbürstchen (Spoolie) zur Hand? Mit so einer drahtgebundenen Augenbrauenbürste ist dein Problem so gut wie gelöst. Du brauchst damit nur vorsichtig in kreisenden Bewegungen die Oberfläche aufzurauen.

Den Überschuss, der dabei entsteht, entfernst du. Die Bürste kannst du danach einfach kurz abwaschen. Jetzt sollte dein Lidschatten, Gesichtspuder, Rouge oder was auch immer wieder voll einsatzbereit sein. Und zwar mit voller Pigmentstärke.
Manchmal entscheiden Feinheiten darüber, wie gut uns eine Frisur oder ein Make-up gelingt. In der Serie «Beauty-Blitztipp» teile ich nützliche Techniken mit dir, die ich mir entweder durch eigene Erfahrungen angeeignet oder bei den Profis abgeschaut habe.
Als Disney-Fan trage ich nonstop die rosarote Brille, verehre Serien aus den 90ern und zähle Meerjungfrauen zu meiner Religion. Wenn ich mal nicht gerade im Glitzerregen tanze, findet man mich auf Pyjama-Partys oder an meinem Schminktisch. PS: Mit Speck fängt man nicht nur Mäuse, sondern auch mich.
Praktische Lösungen für alltägliche Fragen zu Technik, Haushaltstricks und vieles mehr.
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